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Unsere Leistungen

 

Neubau

Einfamilienhaus

Ein Einfamilienhaus ist ein Gebäude das von einer Familie bzw einer Lebensgemeinschaft zu Wohnzwecken genutzt wird. Es besteht in der Regel aus einer Einheit. Die Bauform ist in den meisten Fällen mehrgeschossig ausgelegt. Es kann aber auch als Bungalow gebaut werden. Eine kompakte Bauweise ist aus energetischer Sicht zu bevorzugen. Monolithisches Mauerwerk bedeutet: Die Außenwand besteht in ihrer Dicke aus einem Stein. Bei Ziegelstein gibt es diese Steine mit und ohne Füllung der Hohlräume. Bei Porenbetonsteinen ist keine Füllung notwendig. Die feinen Poren wirken hochwärmedämmend.
Das Gegenteil zu dieser Außenwandkonstruktion ist der mehrschichtige Wandaufbau. Kalksandsteine sind druckfester als Ziegel- und Porenbetonsteine dafür weniger wärmedämmend. Sie brauchen eine „Vorsatzschale“, d.h. eine Wärmedämmung zur sicheren Einhaltung der energetischen Anforderungen an Gebäude.

Die Firma LEHNERT-Bauunternehmen ist mit beiden Varianten des Massivbaus vertraut und kann auf langjährige Erfahrungen in diesem Bereich zurückgreifen.

Mehrfamilienhaus

Im Gegensatz zum Einfamilienhaus sind im Mehrfamilienhaus mehrere Nutzungs- bzw. Wohneinheiten untergebracht. Es gibt Mehrfamilienhäuser, bei denen einzelne Wohnungen auf mehrere Geschosse verteilt sind, aber auch Gebäude, bei denen mehrere Wohnungen auf einem Geschoss liegen. Anders als beim Einfamilienhaus spielt hier der Schallschutz eine gewichtigere Rolle. Durch eine massive Bauweise mit hohen Rohdichten der verbauten Steine von z.B. Wohnungstrennwänden, wird die Schallausbreitung auf andere Wohnungen minimiert. Außenwände können auch hier monolithisch oder mehrschalig hergestellt werden.

Garagen

Garagen werden unterteilt in offene und geschlossene Garagen. Eine Garage muss nicht zwingend abschließbar sein. Carports z.B. gelten als offene Garagen. Als Einstellplatz wird die Fläche innerhalb der Garagen bezeichnet die zum Abstellen eines Kraftfahrzeuges dient. Garagen mit einer Fläche von unter 100 m² gelten als Kleingaragen. Sie können, wie bei Häusern, auch mit einem Dachstuhl gebaut oder als Flachdach ausgeführt werden.

Umbau

Einbau von Abfangträgern

Werden tragende Wände ganz oder teilweise entfernt, muss die Last aus Decken und darüber liegenden Wänden abgefangen und über andere Wege abgeleitet werden. Zu diesem Zweck kommen in vielen Fällen Stahlträger zum Einsatz. Ob ein Stahlträger eingesetzt werden muss und in welchen Dimensionen, hängt von der abzufangenden Last ab.

In der Regel wird dies von einem Statiker festgelegt. Um zu vermeiden, dass Schäden an ihrem Bauwerk auftreten, wie es in einigen Horrorszenarien von Fernsehsendungen zu sehen ist, steht Ihnen die Firma LEHNERT – Bauunternehmen für einen fachgerechten Einbau zur Verfügung

Wand und Deckendurchbrüche

Um Räumlichkeiten im Altbau neu zu erschließen, müssen oftmals Wände verändert werden. Es kann z.b. vorkommen, dass Fensteröffnungen zugemauert und dafür an anderer Stelle neu entstehen sollen. Hierfür werden neue Öffnungen benötigt. Oftmals werden auch alte Räume, die zu klein erscheinen, verändert. Es werden Trennwände abgerissen und an anderer Stelle wieder neu gemauert. Eine wichtige Rolle beim Bauen "im Bestand" bildet auch der Schallschutz. Gerade bei alten Häusern wurden Abwasserleitungen sowie Trink- und Heizwasserleitungen in den Wänden verlegt. Eine Schallausbreitung über die Wände war die Folge. Wo es der Baubestand zulässt, kommen daher Vormauerungen zum Einsatz. Hier werden die neuen Leitungen schallisoliert verlegt und somit eine Schallausbreitung über die Wände eingedämmt. Die verwendeten Steine für eine Vormauerung sollten daher eine hohe Rochdichte haben.

Anbau

Ein Anbau an ein bestehendes Gebäude dient der Erweiterung von Wohnraum bzw. Nutzfläche. Um Ihr Gebäude fachgerecht zu erweitern, ist eine fundierte Planung notwendig. Ähnlich wie bei Neubauten, gibt es auch hier viele Regeln, von der Baugenehmigung bis hin zu nachbarschaftlichen Interessen, zu beachten. Bei Verbreiterungen bzw. Aufstockung von Gebäuden sollte hierbei die Dachkonstruktion nicht außer Acht gelassen werden. Denn diese muss für den Anbau geändert und angepasst werden. Einfacher gestaltet sich z.B. der Bau eines Wintergartens da die Dachkonstruktion in aller Regel unberührt bleibt. Bei Erweiterungen von Gebäuden gelten auch hier Anforderungen an die Wärmedämmung durch die gültige Energieeinsparverordnung. 

Energieberatung

Energieberatung

Die Einsparung fossiler Brennstoffe ist einer der Kernpunkte der Energiepolitik im 21. Jahrhundert. Der Weg hin zur Nutzung Erneuerbarer Energien bzw. zur Energieeinsparung, hat gerade im Bauwesen massive Veränderungen in Sachen Baukonstruktion auf den Plan gerufen. Seit der Einführung der Wärmeschutzverordnung bis zur heute gültigen EnEV (Energieeinsparungsverordnung) wurden die energetischen Anforderungen an Gebäude immer wieder erhöht, wobei seit der EnEV 2002 deutlich schärfere Anforderungen gestellt werden.
Um ihre Immobilie auf den heutigen Stand der Technik zu errichten oder zu modernisieren bedarf es fachgerechter Lösungen, die schon bei der Planung mit einfließen sollten.
Nachträgliche Änderungen stellen gerade im Hinblick auf KFW-Darlehen meistens ein Problem dar und führen zu kostspieligen Alternativen.
Um das zu vermeiden, stehe ich Ihnen als ausgebildeter Gebäudeenergieberater (HWK) gerne zur Verfügung.

Energetische Berechnungen

Dieser Inhalt befindet sich derzeit in Überarbeitung und wird in Kürze verfügbar sein. 

Außenanlagen

Pflasterflächen

Pflasterflächen haben einen nicht zu vernachlässigenden Anteil am Wert einer Immobilie.
Ob einfarbig oder mehrfarbig, rustikal oder eher elegant, der Vielfalt von Pflasterflächen aus Betonsteinen scheinen keine Grenzen mehr gesetzt. Sie sind rutschfest, von langer Lebensdauer und pflegeleicht. Vor Beginn der Pflasterabeiten sind der Unterbau, die Entwässerung sowie die Neigung der Fläche festzulegen um Niederschlagswasser geordnet abzuführen. Für welche Ausführung Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Wir helfen Ihnen gerne, die richtige Auswahl zu treffen!

Gartenmauern

Gartenmauern dienen als Zierelement um Flächen zu begrenzen oder Höhenunterschiede abzufangen. Es gib sie aus Hohlblocksteinen die mit Beton ausgegossen werden oder als Vollblocksteine die gemauert bzw. geklebt werden.
In jedem Fall ist ein Fundament nötig. Als Bauherr steht ihnen eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Wir helfen Ihnen gerne und besprechen auch geeignete Alternativen.

Winkelstützwände

Winkelstützwände werden aus einzelnen Winkelstützelementen, in der Regel 1m breit, hergestellt. Sie eignen sich bestens zum Abfangen von steilen Hängen. Sie werden auch L-Steine genannt (benannt nach der Formgebung).
Durch den Erddruck, der später auf dem Schenkel des Elements lastet, wird das Umkippen des Steines verhindert.

Treppen

Treppenanlagen ermöglichen Höhenunterschiede im Gelände sicher zu überwinden. Treppen bestehen aus einzelnen aufeinanderfolgenden Stufen. Sie werden in einem vorher berechneten Tritt- und Steigungsverhältnis aufgebaut.
Im Wegebau kommen überwiegend 2 Arten von Stufen zum Einsatz. Die Blockstufe, eine massive, im Querschnitt rechteckige Stufe aus Beton. Die Winkelstufe, ein Stufenprofil aus Beton, benötigt an ihren beiden Enden ein Auflager (meist aus gemauertem Kalksandstein) zur sicheren Ableitung der auftretenden Kräfte in den Untergrund. Für Blockstufen ist jeweils ein Fundament aus Beton vorgesehen.

Terrassen

Die Terrasse gilt als Wohlfühlort im Garten bzw. Außenbereich des Grundstücks. Egal ob beim Frühstücken in der Sonne, oder bei Feierlichkeiten dient sie als ideale Fläche um sich wohl zu fühlen.
Es gibt eine Vielzahl von Plattenbelägen und Pflastersteinen um Ihren Terrassenbereich zu gestalten. Die Funktionalität und Langlebigkeit des Belages hängt auch von der Bodenbeschaffenheit ab. Sie sollte daher sorgfältig geprüft werden, damit keine Bauschäden entstehen.

Sanierung

Mauerinstandsetzung

Die Sanierung bzw. Instandsetzung von schadhaftem Mauerwerk, gerade im Altbau, ist zu einem bedeutenden Bestandteil bei der Erhaltung von Bauwerken geworden. Wurden früher z.B. Keller eher als Lager und Stauplätze gesehen, so werden heute höhere Anforderungen an diesen Teil eines Gebäudes gestellt. Während das bei einem Neubau vor vornherein berücksichtigt wird, stellt sich die Situation im Altbau bedeutend schwieriger dar. Die Sicherung und Verankerung von gerissenem Mauerwerk sowie die Verstärkung von zu schwachen Mauern und Unterfangen von Gebäudeteilen, zählen hier zum wesentlichen Bestandteil unserer Leistungen. Durch einen Vor-Ort-Termin und einer genauen Schadensanalyse erarbeiten wir mit Ihnen ein Sanierungsziel für Ihr Bauobjekt!

energetische Sanierung

Ältere Gebäude haben meistens einen deutlich höheren Bedarf an Energie als Neubauten. Das kann zum einen an einer alten überdimensionierten und ineffektiven Heizung liegen, zum anderen an einer den heutigen Standards nicht mehr entsprechenden Gebäudehülle hinsichtlich ihrer Wärmedämmung. Während die Heizkosten kontinuierlich über die Jahre hinweg stiegen, wurden an Gebäuden keine Verbesserungen vorgenommen, um diesen Trend entgegen zu wirken. Das Gebäude sollte bei energetischen Sanierungen immer als Ganzes betrachtet werden, damit keine Bauschäden entstehen können und der beste Kosten/Nutzen-Ertrag für Sie gefunden werden kann. Das Anbringen einer Perimeterdämmung (Dämmung erdberührter Bauteile) sowie die Dämmung von Kellerdecken, stehen hier im Vordergrund unserer Leistungen. Die meiste Wärme geht allerdings über das unzureichend gedämmte Dach verloren. Ob das Anbringen einer Aufdachdämmung oder der Austausch der Zwischensparrendämmung die bessere Variante darstellt, ist im Einzelfall zu prüfen. Als Gebäudeenergieberater (HWK) stehe Ich Ihnen gerne mit Rat zur Seite.

Kelleraußenwand und Bauwerksabdichtung

In früheren Jahren wurden Kellerräume, anders als heute, nicht als Wohnräume ausgelegt. Die Abdichtung der Kelleraußenwände wurde häufig vernachlässigt. Feuchteschäden wie abfallender Putz sind die Folge. Bei fehlender Abdichtung gelangt Feuchtigkeit aus dem Erdreich in die Wand und es kommt zu Bauschäden.

Aber auch von Innen kann z.B. durch zu hohe Luftfeuchtigkeit die Bausubstanz beschädigt werden. Die feuchte Luft kondensiert an der kalten Oberfläche der Wand, Tauwasser Ausfall ist die Folge. Welche Art von Feuchtigkeitsschaden vorliegt, muss in jedem Fall, individuell vor Ort geklärt werden.

Eine Vor-Ort-Besichtigung ist unerlässlich um eine optimale und auch wirtschaftlich vertretbare Lösung finden zu können.

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